HET VARBØNDEN
HET VARBØNDEN
1998
Het Varbønden das ist Dänisch und heißt „Das Frühlingserwachen“.
Dieser Film soll zeigen dass Macht immer relativ ist und in dem Augenblick wo man denkt man hätte sie bereits, womöglich schon das Opfer eines nicht erkannten Machtgefüges ist.
Der Ort ist ein Krankenhaus dass naturgemäß in Wien steht der Welthauptstadt der Lüge und der Intrige, alle „großen“ haben es hier gelernt sei es Metternich, Stalin, Hitler oder gar Kissinger.
Handelnde Personen zwei SaniTäter ( Opfer), ein eingebildeter Kranker als Opfer ( Täter ) und ein wirrer Oberarzt, der in seltsamer Verbindung zum Patienten steht ( eine alte Sache ) und sich mit diesem gegen die SaniTäter verschwört.
Wichtig ist dass der Patient der Arme, leidende, das Opfer ist dem alle übel mitspielen denn nur durch dieses Bild von sich kann er dann um so radikal, rücksichtslos und brutal Handeln, weil er sich aus seiner Sicht ja nur zur Wehr setzt, er raunzt sich sozusagen in seine Täterschaft hinein.
Die Dialoge wurden vorn Richard Obermayr sinngemäß durch Zitate aus der Göttlichen Komödie und der Bibel ersetzt.
So sprechen alle aneinander in einem Sprachduktus vorbei dessen Sinn und Inhalt sich erst erschließt wenn es schon zu spät ist und man mit den vollendeten, endgültigen Tatsachen konfrontiert ist.
Wehe dem der .. .
Het Varbønden
01.05.1998
Eliquatuero dip numsan vent lam, conum facillum init lut doloreet ullam etuero od tet adit, comm od tatummy feug tiam velit praese exer aute enit alit, veliqua modit dolorer commod niam onul laore.
1998 | Kurzfilm | 16mm BW 11 min
Regie: Alexander Binder
Buch : Alexander Binder
Kamera: Christian Sauper
Schnitt: Alexander Binder
Dialoge : Richard Obermayr
Oberarzt : Karl Menrad
Patient: Francis F. C.
Sanitäter: Jörg Stöger
Sanitäter: Markus Zöchling
Schwester: Barbara
Assistenzarzt: Thomas Pridnig
Assistenzarzt: Hubert Zunzer
Regieassistenz : Kyo Mali Jung
Licht : Emily Artmann, Karin Amcher
Ton : Daniel Ritter